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<pre>Zu dieser glanzvollen Bilanz passt dann auch die Tatsache, dass sich die Freiburger auch in der laufenden Saison in aller Regel als überaus widerstandsfähige Gastgeber erwiesen; lediglich beim knappen 0:1 gegen den FC Schalke gab es für die Mannschaft vor einem guten Monat nichts zu holen.  <p> Doch für die „Knappen“ war es vorrangig erstmal wichtig, wieder einen Sieg einzufahren — dieser ist gegen Augsburg überzeugend gelungen.  <p>  Deshalb gilt für beide im direkten Duell am 3Spieltag vor allem eines: Verlieren verboten! Oder sogar mehr noch: Gewinnen ist Pflicht! <p> Derart aufgestellt wollen die Leverkusener wieder im Kampf an der Tabellenspitze mitreden. Schmidt hat mittlerweile die Möglichkeit, auf mögliche Verletzungen ohne Leistungseinbußen reagieren zu können. Vor allem die Tiefe des Spielerreservoirs wurde erhöht. <p>  Zuletzt klappte es auch im Nord-Derby gegen Werder nicht, als wieder einmal beste Chancen vergeben wurden, wie etwa von Andre Hahn oder Bobby Wood.  </pre>


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<pre>Die ungleich bessere Heim-Bilanz dürfte deshalb auch darauf zurückzuführen zu sein, dass es Leipzig vor den eigenen Fans zuletzt fast immer mit mitspielenden Gegnern zu tun bekam.  <p> Nach vier absolvierten Spieltagen ist Bayer Leverkusen zweifelsohne zu den größten Enttäuschungen der neuen Saison zu zählen: So vermag die Mannschaft von Roger Schmidt vor dem Gastspiel in Mainz noch nicht einmal ein Auswärts-Pünktchen vorzuweisen.  <p>  Die letzten vier Spiele hat Schalke gegen die Rheinhessen allesamt für sich entscheiden können. Dasselbe gilt übrigens auch, wenn nur die letzten vier Spiele in der Veltins Arena herangezogen werden. <p> Bremen hat zwar eine ordentliche Auswärtsbilanz, doch überragend waren die Vorstellungen in der Fremde nicht wirklich. Seit dem 2:0-Sieg in Gelsenkirchen am 20. Oktober gab es keinen Bremer Auswärtssieg mehr. <p>  Quoten Stand vom 20.10.2017, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Nach den beiden Heimsiegen gegen Wolfsburg und Leverkusen haben sich die Werderaner vom Spiel gegen Freiburg extrem viel erwartet. Mit einem Sieg wäre der Abstand zu den unteren Tabellengefilden kräftig ausgebaut worden. Doch es kam ganz anders.  <p> Zuerst müssen sie zum FC Schalke, anschließend steht das Gastspiel beim VfL Wolfsburg auf dem Bundesliga-Spielplan.  <p>  Ob die VW-Städter, die für die erste Trainerentlassung der Saison gesorgt haben, allerdings stark genug sind, um davon zu profitieren, ist fraglich. Der logische Schluss könnte, auch aufgrund hoher Wettquoten, ein Remis sein. <p>  Dass die 1899er mit dem Unentschieden gegen Hamburg bereits zum elften Mal in Folge ungeschlagen blieben (Vereinsrekord), spielte nach dem Abpfiff deshalb keine Rolle: Stattdessen war der Ã„rger riesig, ausgerechnet bei einer reinen Pflichtübung zu kurz gekommen zu sein. <p>  – Bei der Aufarbeitung der Katastrophen-Saison holt Kölns Keeper Timo Horn jeden auch nur entfernt Beteiligten solidarisch mit ins Boot.  </pre>


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<pre> für eine ähnlich engagierte Leistung wurde das Team zwischenzeitlich nur gegen die TSG Hoffenheim mit einem besonders unvermuteten Sieg belohnt. Unter dem Strich konnten die Freiburger jedoch bei all diesen Auftritten deutlich machen, dass der eingeschlagene Weg unzweifelhaft der richtige ist.  <p> „Ich glaube, dass es richtig war, das System zu wechseln, weil wir aktuell die Spieler dazu haben und weil wir jetzt auch gut funktionieren. Man sieht auch, dass das Selbstvertrauen gibt“, stellte Weinzierl zufrieden fest. Und der Erfolg zurückkehrte.   <p> Dank der freundlichen Schützenhilfe in den anderen Stadien machten die Fohlen dennoch wertvollen Boden auf die vordersten Plätze gut; angesichts des auf sieben Zähler reduzierten Rückstands scheint zumindest der Einzug in die Europa League eine durchaus realistische Zielstellung zu sein. <p>  Denn seit dem 4:0-Hinrundensieg über Bielefeld hat die Werkself in den darauffolgenden 16 Bundesliga-Spielen nur bei einer einzigen Gelegenheit zu Null gespielt — und zwar beim 1:0-Sieg über den Aufsteiger aus Bochum!  <p> Immerhin dürfte außer Frage stehen, dass es für den so sehnlich begehrten dritten Saison-Dreier mal eben eine offensive 180 Grad-Wende in der heimischen Veltins-Arena brauchen wird.  </pre>


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<pre> Auch beim jüngsten 0:2 gegen den VfL Wolfsburg konnten die Beobachter wieder einmal eindrucksvolle Einblicke gewinnen, wie schlimm es derzeit um die Hessen steht — in der zweiten Hälfte war der Auftritt der einstmals so heimstarken Eintracht nur noch von Orientierungslosigkeit geprägt.  <p> Auf dieses Fortbewegungsmittel griff der Franzose bekanntlich noch während des laufenden Heimspiels gegen Leverkusen zurück, als sich abzuzeichnen begonnen hatte, dass es für den 34-Jährigen nicht einmal zu einem Joker-Einsatz reichen wird.  <p>  Das weiß man auch in Köln, aber dennoch verfällt man in dieser prekären Situation nicht in Panik. Im Gegenteil: In der Domstadt ist es nach elf sieglosen Liga-Spielen äußerst ruhig. Und Trainer Peter Stöger sitzt trotz dieser Misere weiter fest im Sattel. <p>  Aus dem Achtungserfolg in der Allianz Arena können die Oberbayern nun natürlich auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen für den anstehenden Termin beziehen — geht es um die Heimstärke, dann scheinen München und Gladbach schließlich exakt derselben Kragenweite zu entsprechen.  <p> Wie unsagbar schwer es ist, eine gesamte Saison auf konstant hohem Niveau zu absolvieren, hat in den letzten Monaten allerdings auch der Gastgeber aus Mainz zu spüren bekommen, der sich zuletzt immer weiter von der berauschenden Form rund um den Jahreswechsel entfernte.  </pre>


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